Konzept Jugendarbeit
für das Jahr 2007
SG Grün-Weiß Baumschulenweg e.V.
Abteilung Schach
Ziele
- Pflege und Verbreitung des Schachspiels im Kinder- und Jugendbereich
- Ausstattung aller Vereinsmitglieder (nicht Freiplatzinhaber)
mit T- Shirt und Sweet-Shirt- Verstärkte Zusammenarbeit Schule/Verein
- Gewinnung von Vereinsmitgliedern für Jugendschach
- Qualifizierung von Jugendlichen ( Schulschachpatent, Übungsleiter und dgl.)
- Intensivierung der schachsportlichen Arbeit (Spielbetrieb / Leistungssport)
- Erreichen eines sichtlichen Leistungsanstieges im Vergleich zu den Vorjahren
- Erringung des Titels Berliner Mannschaftsmeister u12
- Verteidigung des Titels Berliner Mannschaftsmeister u10
- Berliner Schulschachmannschaftsmeister
(Sonnenblumen GS) in WK 5 und WK 4- Ziel Plätze 1-3 bei Berliner Jugendeinzelmeisterschaft u10 / u12 und somit Qualifizierung zur DEM
- Gewinnung von Vereinslosen Kinder- und
Jugendlichen für eine Mitgliedschaft im Verein- verstärkte Zusammenarbeit Eltern / Verein / Schule
- mindestens 2 Jugendversammlungen unter Leitung des Jugendsprechers- Anbieten vieler Freiplätze (Aktion Landessportbund)
- Betreuung der Jugendmannschaften (BJMM) durch Vereinsmitglieder
- unsere Jugendspieler gestalten aktiv unsere 100 Jahrfeier mit
A. Schachsportliche Arbeit Vereinsmitglieder
(Leistungsförderung)- Leistungsorientiertes Training nach Vereinsspezifischen Trainingsplan
in Anlehnung am Rahmentrainingsplan des Deutschen Schachbundes- Erstellen und Nutzung eigener Diplome (Grün-Weiß Zertifikat)
- Teilnahme an der BJEM und BJMM
- Stammplätze in der 2. und 3.Mannschaft (BMM) für die besten Jugendspieler
(nur wenn Jugendspieler von Mentor rundum betreut wird - personenbezogenes Förderkonzept)- Vereinsmitglieder (Jugend) kämpfen um 1.DWZ-Zahl
- Steigerung der Turnierhäufigkeit (mind. 2 Fremdturniere pro Jahr)
- Integration unserer besten Jugendspieler in die Berliner Kader
(Förderkader, D1 und D2 Kader)B. Training in den Arbeitsgemeinschaften
und darüber hinaus- Verstärktes spielorientiertes Training
- Training mit Beamer
- Einsatz der Zeitschrift "Jugend-Schach"
- Zielgerichtete Hausarbeiten
- mind. 1x wöchentlich Angebot von Internettraining auf Schach.de
- Vergleichskämpfe mit anderen Schulen und Vereinen
-Jugendvergleichskämpfe mit E-Bereich (Verein)
C. Spielbetrieb /Wettkämpfe
- Teilnahme an Schulschachwettkämpfen
- Teilnahme an den Vereinswettkämpfen
- Teilnahme an der BJEM, BJMM, BJSSM, BJBEM und BJBMM
- Teilnahme am AMAP, Königin-Luise-Turnier, Abrafax-Kinderschachturnier,
ggf. Entrostungsturnier, Kurt-Richter-GedenkturnierD. Allgemeine Jugendarbeit
- Größeres Angebot von interessanten und vielfältigen Spielmöglichkeiten
- Trainingslager 2006
- Mitarbeit an der Homepage
- Weitere Ausgestaltung des Schachkabinetts
- Erweitertes Angebot außerschachlicher Tätigkeiten
(insbesondere getrennt Altersbezogene Veranstaltungen)-Organisation und Umsetzung von "Ferienaustauschkindern"
(Sachsen)
Konzept erstellt vom Jugendwart Michael Rätsch im Dezember 2006
Dem Vorstand vorgestellt am17. Dezember 2006
Vom Vorstand genehmigt am